| Galerie | Kunde | Status | Aufrufe | Zuletzt |
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| Noch keine Galerien | ||||
| Name | Kontakt | Galerien | Erstellt | |
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| Noch keine Kunden angelegt | ||||
| Titel | Kunde | Status | Module | Aufrufe | |
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| Noch keine Galerien angelegt | |||||
| Titel | Kunde | Datum | Items | Erledigt | Status | |
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| Noch keine Packlisten angelegt | ||||||
| Name | Rolle | Dabei seit | ||
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| Noch keine weiteren Team-Mitglieder | ||||
Fünf Schritte, dann bist du live. Firmendaten, Branding, erster Kunde, erste Galerie, Galerie geteilt. Oben im Dashboard, ganz oben. Nicht zu übersehen.
Bedienung: Jeder Schritt ist klickbar und springt genau dahin wo du ihn erledigen kannst. Die Haken setzen sich selbst — kein manuelles Abhaken, keine Fake-Motivation.
„Galerie teilen": Der Haken kommt erst wenn dein Kunde die Galerie wirklich geöffnet hat. Nicht beim Versenden. Du weißt also, dass der Link angekommen ist — nicht nur, dass du ihn geschickt hast.
Tipp: Per „✕" oben rechts blendest du die Checkliste aus. Und wenn alle fünf Haken sitzen, verschwindet sie von selbst. Versprochen.
Firmendaten — Firmenname, Kontakt-E-Mail, Website. Landet 1:1 im Footer jeder Galerie. Leer gelassen = leerer Footer. Also: ausfüllen.
Anschrift & Bank — Adresse, Telefon, USt-ID, Steuernummer, Bankverbindung. Wird auf Angeboten und Rechnungen als Absender gezogen. Einmal eintragen, nie wieder drüber nachdenken.
Branding — Deine Primärfarbe wird zur Akzentfarbe im Kundenportal: Buttons, Links, Highlights. Die Sekundärfarbe übernimmt der Dark Mode, damit auch dunkle Paletten lesbar bleiben. Zwei Schriften (Headlines + Body), ein Logo oben links — und dein Portal sieht aus, als hättest du es selbst gebaut.
Live-Vorschau: Unter „Branding & Vorschau" siehst du sofort wie's aussieht — Portal- und Galerie-Ansicht, Light und Dark. In Ruhe ausprobieren. Kein Fake-Mockup, das ist wirklich dein Kundenportal.
Passwort: Login-Passwort änderst du jederzeit unter „Account & Firmendaten". Dauert 10 Sekunden.
Galerien sind der Hauptlieferweg. Eine pro Shooting oder Projekt, Fotos und Videos rein, Link raus. Fertig. Kein WeTransfer, kein Drive-Chaos.
Module: Beim Anlegen entscheidest du, was dein Kunde darf — gucken, Favoriten setzen (Sterne + Like), kommentieren, runterladen. Jedes Modul einzeln an oder aus. Keine Feature-Flut für den Kunden, nur das was er braucht.
Bedienung: Klick auf eine Galerie-Zeile öffnet das Aktionsmenü: bearbeiten, Medien verwalten, Portal-Link kopieren, direkt öffnen.
Medien verwalten: In der Detailansicht alle Bilder und Videos auf einen Blick. Checkbox oben links auf jedem Medium — Mehrfachauswahl, dann verschieben oder kopieren. Praktisch wenn 200 Bilder in die falsche Galerie gerutscht sind.
Downloads für Kunden: Zwei Optionen im Portal. Original = volle Auflösung, Originalformat. WebRes = max. 2048px, 80% Qualität, WebP. Wenn dein Kunde Bilder fürs Social-Post oder die Website will, gibt er so nicht jedes Mal die 40-Megapixel-Datei durchs Netz.
Video-Kommentare: Timecode-Feedback direkt im Portal, Marker auf der Timeline. Details unten bei „Video-Kommentare".
Beispiel: „Produkt-Shooting Sommer 2026" → 45 Fotos + 3 Videos hochladen → Link an den Kunden → er markiert Favoriten → du siehst die Auswahl im Feedback und lieferst final. Von Shooting zu Freigabe ohne ein einziges „Kannst du mir das nochmal schicken".
Kunden sind die Basis. Alles andere — Galerien, Projekte, Packlisten, Redaktionsplan — hängt an einem Kundendatensatz. Kein Kunde, kein Portal.
Bedienung: Klick auf eine Kunden-Zeile klappt die Galerien darunter aus. Siehst sofort was es gibt und kannst direkt eine neue Galerie für diesen Kunden starten.
Kundenportal: Jeder Kunde kriegt automatisch seine eigene Portal-Seite, passwortgeschützt, in deinem Branding. Er sieht nur seine eigenen Sachen — Galerien, Packlisten, Redaktionsplan — alles an einem Ort. Den Link findest du im Aktionsmenü einer Galerie.
„To Review"-Trick: Wenn du „to review" in den Galerietitel schreibst (z.B. „Produktfotos — to review"), wird die Galerie im Portal nach oben gezogen und kriegt ein „Jetzt prüfen"-Badge. Perfekt für Auswahlrunden. Nach der Freigabe einfach umbenennen — oder die finalen Bilder in eine saubere Galerie verschieben.
Ja, Aurellio hat eine Packliste. Und nein, nicht weil uns sonst nichts eingefallen ist, sondern weil 40 WhatsApp-Nachrichten vor jedem Dreh einfach keine Lösung sind. Du erstellst, dein Team und deine Kunden haken live ab. Kein Refresh, kein Durcheinander.
Mitbringer: Jedes Item hat einen „Ich bring's mit"-Button. Kunde oder Teammitglied klickt, Name erscheint als Badge — jeder weiß, wer was hat. Zweiter Klick = wieder frei.
Mehrere Packlisten pro Kunde: Eine pro Drehtag, eine für's Studio, eine fürs Locationscouting — wie du willst. Im Portal stapeln sie sich als Akkordeon mit Titel, Datum und Fortschritt. Eine einzige Packliste? Dann eben direkt offen, kein Klick nötig.
Bedienung: Klick auf die Packliste → Detailansicht. Items anlegen, bearbeiten, löschen. Dein Kunde sieht exakt dieselbe Liste im Portal und darf auch selbst Items ergänzen. Alles synchronisiert in Echtzeit.
Beispiel: Produktshooting vor Ort. Du: Kamera, Licht, Stative. Kunde: Produkte, Props, Kaffee. Er hakt ab, du siehst was fehlt. Niemand vergisst das Stativ. Wette?
Alle Kunden, ein Kalender. Plane Social-Posts mit Bild, Text und Plattform — Status von Entwurf bis Veröffentlicht. Freigabe läuft direkt übers Kundenportal, kein „kannst du das nochmal freigeben?" per Mail.
Kunden-Pills: Unter den Filtern siehst du deine Kunden als kleine Pills. Bunt = Kalender-Modul aktiv, grau = aus. Ein Klick togglet. Keine Settings, kein Umweg.
Bedienung: Klick aufs + im Kalender → neuer Post für den Tag. Bild rein, Text rein, Plattform wählen. Die Vorschau zeigt, wie der Post auf Instagram oder LinkedIn landet. Keine Überraschungen nach dem Publishen.
Status-Tracking: Entwurf → Bereit → Freigegeben → Veröffentlicht. Sobald ein Post auf „Bereit" steht, sieht dein Kunde ihn im Portal und kann mit einem Klick freigeben oder kommentieren. Freigegeben = ✅ im Kalender, Kommentar = 💬.
Damit der Kunde Posts sieht: Kalender-Modul muss aktiv sein — per Pill im Redaktionsplan oder in den Portal-Einstellungen. Dann sieht er alle Posts ab Status „Bereit", gruppiert nach Monat, mit Bild, Text und Plattform-Icon.
Beispiel: Social-Paket für einen Kunden → Pill aktivieren → 12 Posts für den Monat anlegen → auf „Bereit" → Kunde freigibt → du veröffentlichst. Keine Freigabe-Schleife über WhatsApp, kein „wart mal kurz".
Dein zentraler Content-Pool für den Redaktionsplan. Alles was du regelmäßig für Social-Posts brauchst landet hier: fertig geschnittene Videos, Key Visuals, Templates, Stockfotos.
Wichtig — Galerien und Medienbibliothek sind getrennt: Bilder aus einer Kundengalerie erscheinen nicht automatisch hier (und umgekehrt). Galerien sind für Kundenlieferungen, die Medienbibliothek ist für deinen Social-Media-Feed. Zwei Pools, zwei Zwecke.
Beispiel: Du hast ein wiederverwendbares Zitat-Template in Canva gebaut → hier rein. Ein fertig exportierter Reel-Cut → hier rein. Beim nächsten Post im Redaktionsplan ein Klick, fertig. Keine Ordner-Safari auf der Festplatte.
Projekte — Kanban-Board pro Kundenauftrag. Spalten benennst du selbst („Briefing", „Shooting", „Postpro", „Freigabe"). Aufgabenkarten zwischen den Spalten ziehen — Fortschritt wird sofort sichtbar, für dich und jeden im Team.
Aufgaben — Dein internes Projektmanagement, losgelöst von Kundenprojekten. Drei Bereiche: Inbox (alles was reinkommt), Backlog (geplant, aber nicht heute), Zeitachse (Tag und Woche im Blick).
Tipp: Inbox ist deine Gedanken-Mülltonne — alles rein, was dir beim Kaffee einfällt, später sortieren. Der Backlog ist für Sachen, die nicht heute dran sind, aber auch nicht vergessen werden sollen.
Beispiel: Neuer Auftrag kommt rein → Projekt anlegen, Spalten benennen, Deadlines als Karten in die Spalten. Parallel: „Angebot an XYZ rausschicken" landet in der Inbox, danach im Backlog für morgen. Zwei Systeme, null Kopfrechnen.
Alles, was deine Kunden tun, landet hier. Eine Kachel pro Kunde, neueste Aktivität oben — du siehst mit einem Blick, wer bewegt gerade was.
Drei Tabs pro Kachel: Galerien zeigt Bewertungen (Sterne, Likes) und Downloads mit Thumbnail, Dateiname, Galerie, Zeitpunkt. Feedback sind Textnachrichten aus dem Portal — getrennt nach Galerie-Feedback und allgemein. Video listet Video-Kommentare mit Timestamp-Badge und Resolved-Toggle zum Abhaken.
Archivieren: Abgearbeitetes verschwindet per Klick. Einzeln (✕ beim Hover), pro Kunde (📦 im Karten-Header) oder komplett über die Toolbar. Alles lässt sich jederzeit wiederherstellen — falls du versehentlich zu aufgeräumt warst.
E-Mail-Benachrichtigungen: Bei neuen Bewertungen und Downloads kommt eine Mail. Gesammelt pro Galerie, 15 Minuten Fenster — eine Nachricht statt 20 Einzelmails. Dein Posteingang wird's dir danken.
Cmd+K (Mac) oder Strg+K (Windows) öffnet die Schnellsuche. Von überall in der App. Kein Menü-Geklicke, keine Back-Button-Odyssee.
Schnellaktionen: Leer geöffnet siehst du sofort die wichtigsten Aktionen — Neuer Kunde, Neue Galerie, Neue Aufgabe, Neues Projekt. Klick oder Enter. Drei Sekunden zur neuen Galerie.
Suche: Tippen. Kunden, Galerien, Projekte, Aufgaben — Namen, Titel, E-Mails. Ergebnisse sind nach Typ gruppiert, Pfeiltasten zum Navigieren, Enter öffnet. So fühlt sich Produktivität an.
Bonus — Taste „N": Wenn kein Textfeld aktiv ist, drück einfach N. Legt direkt ein neues Element im aktuellen View an. In der Kundenliste? Neuer Kunde. In den Galerien? Neue Galerie. Versuch's.
Kommentare direkt am Timecode, wie bei Frame.io. Schluss mit „bei Minute irgendwo in der Mitte ist was komisch" in fünf aneinandergereihten Mails. Dein Kunde tippt genau dort, wo er eine Anmerkung hat.
So geht's: Kunde öffnet das Video, pausiert an der Stelle, tippt seinen Kommentar. Timecode wird automatisch mit gespeichert. Auf der Timeline erscheinen kleine Marker-Dots — ein Klick darauf springt zur jeweiligen Stelle.
Im Admin: Kommentare landen im Feedback-Bereich unter dem Tab „Video" in der Kunden-Kachel. Jeder zeigt seinen Timecode als Badge. Resolved-Toggle abhaken, wenn erledigt — klassisches Kanban-Feeling für Video-Notes.
Tipp: Das Feedback-Badge in der Sidebar zählt ungelöste Video-Kommentare automatisch mit. Eine Zahl, alles was noch auf dich wartet.
Die Glocke oben rechts. Neue Features, Verbesserungen, Bugfixes — alles was sich seit deinem letzten Login bewegt hat. Die Zahl auf der Glocke = ungelesene Einträge. So siehst du sofort, wenn Aurellio gewachsen ist.
Gelesen markieren: Klick auf den Haken = gelesen (grün). Nochmal klicken = wieder ungelesen. Unten am Ende gibt's einen „Alle gelesen"-Button für den großen Durchlauf.
Tipp: Nur weil du das Dropdown öffnest, wird nichts automatisch als gelesen abgehakt. Du entscheidest, was du dir genauer anschaust.
Unten rechts, der gelbe Button. Klick drauf, sag mir was nervt, was fehlt, was zu perfekt ist. Kein Ticket-System, keine Service-Mail-Adresse — direkt zu mir (Valentin, Gründer, auch gleichzeitig Support-Team).
Kategorien: Bug, Feature-Wunsch, Verbesserung, Frage, Sonstiges. Triff die richtige Kategorie und die Antwort kommt schneller.
Kontext automatisch dabei: In welchem View du grad warst, welcher Browser, welche Version — alles wird mitgeschickt. Du musst nicht erklären, wo du bist. Nur was passiert ist.
Tipp: Auch der winzige Kram ist willkommen. „Der Button ist zwei Pixel zu weit rechts" hilft mir genauso wie „Feature X fehlt". Ich lese jede Nachricht. Versprochen.
Rollen: Admin · Editor · Viewer